Good–Better–Best mit klaren Unterschieden
Strukturieren Sie Ihr Sortiment so, dass drei sinnvolle Stufen entstehen: solide Basis, ausgewogene Mitte, anspruchsvolle Spitze. Verdeutlichen Sie echte Leistungsmerkmale, nicht nur kosmetische Extras. Markieren Sie die „empfohlene“ Option zurückhaltend. Ein Outdoor-Händler steigerte so durchschnittliche Warenkörbe, weil Kundinnen die Mitte bewusst wählten, während Profis gern zur Spitze griffen.